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London Day 1 – Hectic girl seen with two big suitcases and a giant handbag near Liverpool Street

Hallo ihr Lieben!

 

Nun bin ich schon seit 2 Tagen hier in der wunderschönen Stadt London. Gerade gönne ich mir eine kurze Pause zuhause bei einer Tasse Earl Grey. Ich werde hier nämlich total zum English-Breakfast-Tea-Fan. Irgendwie schmeckt der Standardtee hier selbst besser als zuhause der teuere Schwarztee. Naja, vielleicht auch ein klein wenig Einbildung.
Ich schweife jedoch ab. Ich will euch ja von meiner Ankuft berichten.
Sonntag, 7.30: Mein Wecker klingelt, raus aus den Federn. Mama macht ein letztes Mal Frühstück für mich, ich darf mich ein letztes Mal faul zurücklehnen. Meine ganze Familie bringt mich zum Flughafen. Und da kommen mir fast die Tränen, als ich meine beste Freundin sehe, die extra zum Flughafen gekommen ist, um mich zu überraschen und zu verabschieden. Haaach….

 

Der Flug: Ehhm ja… ist wohl eine sehr lange Zeit, die ich in London bleibe. Ich habe Tage gebraucht, um mein Gepäck so zu minimieren, dass es nicht zu schwer ist. Mädchenprobleme halt. Alles in meine Monster-Handtasche gestopft, gestapelt, was schwer ist. Tja, nur leider musste ich dann beim Security auspacken… Kamera, Ersatzobjektiv, Nagellack, Laptop-Akku, Festplatte, Clutch, Reiseadapter, Aufladekabel, 2 Bücher, Regenschirm, mein Geldbeutel und meine Bordkarte, chic verstaut im roten Passport-Case. Die waren sehr erstaunt, was da alles reinpasst.
An meinem großen Trolli hatte ich einen Kofferanhänger mit „Happy Flight“ in knallrot. Was denkt ihr, wie schnell ich den wieder gefunden habe, als er aus dem Flugzeugbauch kam!
Busfahrt: Die ging problemlos, da ich den Transferbus schon im Vorraus gebucht hatte. Nur leider bis Finsbury Square. Als dann nach einer Stunde Fahrt alle Mitfahrer bei Liverpool Street ausgestiegen sind, kam der Busfahrer und meinte: „Du wolltest doch zum Finsbury Square, oder? Wir haben eine Nachricht bekommen, dass die Haltestelle geschlossen ist.“ Juhu! Er muss dann aufgrund meiner Miene wohl ein schlechtes Gewissen bekommen haben, sodass ein Terravision-Mann dann meinen Riesentrolli gezogen habe und mich (mit dem Rest bepackt) bis zum Finsbury Square gebacht hat. Ein deutscher Busfahrer hätte mich bestimmt stehen lassen…
Ankunft: Die verlief problemlos (außer, dass ich gleich mal den Wasserhahn dort fast geschrottet hätte). Ich wollte meine neue pinke Flasche auffüllen, da man die ja nur leer mitnehmen darf. Die Flasche ist übrigens genial! Sie hat eine große und eine kleine Öffnung und passt perfekt neben Kamera &Co in die Handtasche, wenn ich wie jetzt durch die Gegend ziehe. Und ich finde sie auch noch schön, was bei Flaschen echt selten vorkommt 😀

Mein Zimmer bei der Gastfamilie zeige ich euch auf den Bildern. Da es recht leer ist, wurde gleich das Bild von der Abifeier mit bester Freundin aufgehangen. Meine Gastmutter hat sogar Blumen aus dem Garten auf den Schreibtisch gestellt. Ich habe eine eigene große Dusche und ein riesiges Bett. Und noch ein Vorteil: Ich habe einen begehbaren Kleiderschrank. Weil es nämlich nur ein Regal und eine Kleiderstange gibt. Aber ich mag meine Kleidchen, Blusen, Blazer und finde sie sogar dekorativ! Beschweren brauche ich mich wirklich nicht!
Zum London-Start: Wie man sich einlebt? Also Tag 2 war ein bisschen deprimierend. Es hat angefangen zu regnen und ich war ein wenig Oyster-verwirrt. Aufgefangen hat mich dann die liebe Saskia. Sie hat Toni zu sich nach Hause eingeladen, ihr super leckere Pancakes zubereitet und sie aufgeheitert. Danke dir! Das hat mich vor dem Anfangstief bewahrt! 🙂 Danach ging es natürlich Fußballschauen!
Heute ist Tag 3, ich werde euch in den nächsten Tagen darüber berichten. Denn ich breche jetzt auf Richtung Soho. Ein paar meiner CVs an kleine Coffeeshops verteilen 😉

Küsschen aus London!

 

Kofferanhänger-Set und pinke Trinkflasche von Spürsinn24*
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More about Antonia

Economics-Studentin in Amsterdam, die gerne in der Küche werkelt, auf Reisen geht und Rechenaufgaben löst. Wenn sie nicht gerade die Welt entdeckt, ist sie auf dem Rennrad, im Wasser oder in den Laufschuhen zu finden. Außerdem hat sie ein Faible für Schokolade, schöne Fotos und chices Interior und ist steht's am Basteln.

4 Comments

    1. London ist eine wunderschöne Stadt! Ich liebe die Atmosphäre dort! Ich war im Februar/März 6 Tage dort und wollte einfach nicht mehr weg. Toll, dass du so viel Zeit dort verbringen kannst! Was machst du denn dort eigentlich?

    1. Das klingt echt spannend! Ich werde in den Sommerferien auch eine Woche in London sein, von daher: Gerne mehr Berichte, damit ich weiß, was ich mir alles ansehen muss 😉

      Liebe Grüße
      Lulu

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