Hallo, ich bin Antonia – oder auch Toni.

Wenn ich nicht gerade auf dem Fahrrad, in der Uni oder in einem Café bei einer Tasse Cappuccino zu finden bin, stehe ich zu großer Wahrscheinlichkeit in der Küche und schnipsle Gemüse. Das Bloggen habe ich 2010 begonnen und über die Zeit meine Leidenschaft für die Zubereitung von Lebensmitteln und die Fotografie entdeckt. Zurzeit mache ich meinen Research-Master am Tinbergen Institut in Amsterdam und erfreue mich an Economics (VWL). Diese Stadt ist nicht nur für’s Studieren fantastisch; auch kann ich her meine Liebe zum Fahrradfahren und dem Meer ausleben!

 


FAIBLE for food bietet mir die Möglichkeit, mal kreativen Dampf abzulassen, die Welt etwas bunter zu machen und meine Lieblingsrezepte zu teilen. 

Das Bloggen als Hobby begleitet mich nun schon über 10 (!!!) Jahre. In der Schulzeit habe ich mir die Zeit damit vertrieben und konnte in der kleinen Großstadt meine verborgene Hipster-Seele zum Vorschein bringen. Mein darauffolgendes duales Studium hat mich interessentechnisch nicht voll abgeholt, weswegen ich mich hier auf FAIBLE for food verwirklichen konnte. Erst mein Umzug nach Amsterdam und mein Abtauchen in die Komplexität eines Economics-Studiums hat die Existenz dieser Seite infrage gestellt: Wenn ich offline alles tun und lassen kann, was ich möchte, wieso bin ich dann noch online?

Auch wenn es in den letzten Jahren hier stiller wurde, gehört aber auch dieser Blog zu mir und meinem Leben. Ich bin hier, weil ich Erlebnisse teilen möchte. Weil ich meine Rezeptkreationen in die Welt bringen will. Weil ich gesundes und einfaches Kochen jedem nahebringen möchte – eben auch den busy PhD-Studenten wie mir, die manchmal gar nicht mehr wissen, wie ein Leben ohne einfache Kohlenhydrate und Ready-Meals möglich ist.

Ansonsten so? Neben Studium, Blog und meinen Freunden bin ich unglaublich gerne an der frischen Luft. Ich liebe es, in den Bergen zu wandern, im Schwimmbad meine Bahnen zu ziehen, mit dem Rennrad an’s Meer zu fahren oder im Winter die Piste unsicher zu machen. Und tägliches Radl-Fahren ist hier in Amsterdam eh Pflicht.

 


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Hier gibt’s High Quality, auf Instagram nur Schnappschüsse.

Die Food-Fotografie ist mit dem Blog mitgewachsen. Angefangen hat es mit einer lausigen Digi-Cam, bis es 2012 doch eine Spiegelreflexkamera wurde. Schaut euch gerne alte Beiträge an! (Ich bin definitiv kein Naturtalent; da ist vieles zum Fremdschämen dabei…) Meine Fotoausrüstung hat sich allerdings auch immer weiterentwickelt. Gestartet bin ich mit der Canon EOS 1100D und dem 55mm Kit-Objektiv. Mittlerweile fotografiere ich am Liebsten mit der Canon EOS 80D und dem Canon EF 100mm/1:2,8 Makro. Ansonsten besitze ich auch noch das 50mm/1:1,8. Das ist für’s Reisen sehr viel praktischer (wobei die guten Smartphones auch das mittlerweile fast obsolet machen).

 

 

Noch was zu erwähnen?

Habt viel Spaß auf FAIBLE for food und traut euch ruhig, euren Senf abzulassen. Ich freue mich über euer Feedback!

Ach, und schreibt mir Mails, wenn ihr etwas wissen wollt! (KLICK!)

 

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Ich Danke dir und wünsche weiterhin viel Freude auf meinem Blog!

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